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Im Garten, im Auto, am Kühlregal – das Internet ist überall

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Internet überall

Sie sind zahlreich, sie sind stumm und sie merken nicht immer, was um sie herum passiert: Die Rede ist von jenen gedankenversunkenen Zeitgenossen, die im Einkaufszentrum, an der Ampel oder im Bus mit typisch nach vorn geneigtem Kopf gebannt auf ihr Handy, genauer gesagt: ihr Smartphone, starren und ab und an flink mit den Fingern darüberwischen.

Mobiles Surfen ist zur Selbstverständlichkeit geworden

Nachdem sich das Internet in den Neunzigern aus den Bibliotheken und Unis in die Wohnzimmer gewagt hat, bricht es nun auch dort aus und erobert die Hosentaschen. Mobiles Internet ist dank UMTS-Flatrates und preisgünstigen internetfähigen Handys kein exklusives Vergnügen mehr. Es ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit für alle, die auf der Höhe der Zeit sein wollen oder müssen.

Die Kommunikationsgewohnheiten haben sich grundlegend geändert. Heute checkt man am Morgen noch vor dem Zähneputzen schon die E-Mail-Konten, scrollt sich durch die Nachrichtenseiten und twittert erste Lebenszeichen raus. Statt umständlich herumzutelefonieren oder mit ungewissem Erfolg SMS zu versenden, lädt man seine Freunde einfach bei Facebook zum Abendessen ein. Per Smartphone, an der Ampel stehend.

Attraktive Verträge und günstige Hardware machen’s möglich

Das ist sie also, die Welt des mobilen Internet. Um online zu sein, braucht man nicht mehr zwingend einen Schreibtisch mit PC. Und auch DSL-Verträge, WLAN-Router, Splitter und Festnetzanschlüsse sind überflüssig. Wer surfen will, braucht heutzutage nur noch einen Mobilfunkvertrag – und natürlich eine SIM-Karte. Die kann dann, sofern die entsprechende Hardware vorhanden ist, wahlweise im Handy oder aber im Notebook bzw. Tablet-PC betrieben werden. Spezielle Surfstick Tarife ermöglichen sogar eine kostenschonende Entkoppelung von Telefonie und Daten. Die inzwischen nahezu flächendeckende UMTS-Netzabdeckung sorgt für maximale Erreichbarkeit bei überschaubaren Kosten.

Es besteht noch Verbesserungsbedarf

Noch gibt es allerdings Einschränkungen. Smartphones und Tablets tun sich mit einigen Technologien wie z. B. Flash ziemlich schwer, so dass bestimmte Webseiten nur unvollständig angezeigt werden können. Ein weit größeres Problem stellt jedoch das ausnahmslos bei allen Mobilfunkverträgen – auch bei den Surfstick Tarifen – limitierte monatliche Datenvolumen dar. Ist das Limit überschritten, drosselt der Anbieter die Datenrate auf kaum noch praktisch nutzbare ISDN-Geschwindigkeit – ganz gleich, ob man mit einem Smartphone oder einem Notebook surft.
Mehr Informationen finden Sie auf www.mobiles-internet-flatrates.de

Artikelbild: Copyright: via FlickR – marc_smith

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